Sommer, Sonne, Hitze? …? Sport?

Wie passt denn das zusammen? Eigentlich perfekt. Denn es gibt viele Sportarten, die gerade in der wärmsten Jahreszeit richtig Spaß machen.

Wer in den Sommermonaten Sport treibt, der sollte ein paar Faustregeln beachten.

Erstens, ausreichend trinken. Bei hohen Temperaturen schwitzt der Körper und es geht mehr Flüssigkeit verloren.
Zweitens, die Haut und den Kopf so gut es geht vor Sonne schützen. Und zwar mit passender ­Kleidung und mit Sonnencreme.
Drittens,
die Tageshitze und die hohen Ozonwerte meiden. Sommersportler trainieren idealerweise morgens und am Abend.

Ein Junge mit Taucherbrille und Schnorchel

Auf ins/ans Wasser:

Schwimmen: in der Morgensonne ins Freibadbecken springen. Viele Frühschwimmer schwören darauf. Schon ein paar Bahnen bringen den Kreislauf in Schwung. Der Auftrieb des Wassers schont die Gelenke, trotzdem sind fast alle Muskeln im Einsatz. Gerade für Anfänger ist der Lerneffekt enorm. Übrigens gilt: lieber kraulen als brustschwimmen – das ist zwar technisch anspruchs­voller, aber auf Dauer angenehmer für den Rücken.

Rudern: Für den Einstieg ins Boot ist es nie zu spät. Gut, ein wenig Techniktraining gehört anfangs dazu. Wer aber nach ein paar Versuchen die Ruderblätter sauber im Schlagtakt führen kann, hat ein ideales Work-out, das Kraft, Ausdauer und Koordination verbindet. Rudern verspricht viel frische Luft, einen durchtrai­nierten Rücken und jede Menge Spaß in der Gruppe.

Segeln: Kaum ein Sport fördert das Miteinander mehr, denn nur im Team können die vielseitigen Aufgaben bewältigt und das Boot auf Kurs gehalten werden. Der Bootsschein ist allerdings Pflicht. Segelschulen bieten dafür Anfängerkurse in Theorie und Praxis. Wind und Wellen beherrschen, dafür lohnt sich der relativ hohe Aufwand zum Einstieg.

Das könnte Sie auch interessieren