Und danach?

Nach dem Laufen ist die Trainingseinheit noch nicht vorbei. Genauso, wie Sie sich vor dem Starten aufwärmen, sollten Sie sich am Ende des Laufprogramms ausreichend Zeit für das „Auslaufen“ und die Regeneration nehmen.

Was tun bei Muskelkater?
Nach dem Laufen plagt der Muskelkater? ­Winzige Risse im Muskelgewebe verursachen den Schmerz, der nach intensiver körperlicher Anstrengung auftritt. Längst überholt ist die Theorie, der Muskelkater lasse sich mit der gleichen Belastung wegtrainieren. Dadurch würden die Verletzungen des Gewebes nur noch vertieft. Viel besser: Gönnen Sie den ­Muskeln eine Pause und ernähren Sie sich Vitamin-E- und eiweißreich.

Trinken nicht vergessen
Nach dem Training ist Trinken sehr wichtig, um den Verlust von Flüssigkeit und Natrium wieder auszugleichen. Am besten eignen sich Mineralwasser oder selbst gemischte Apfelschorle aus Saft und kohlensäure­armem Mineralwasser. Diese Mischung ist in etwa ­isotonisch. Das heißt, der Gehalt an gelösten Teilchen ähnelt dem des Blutes. Und so können Wasser und Inhaltsstoffe besonders schnell aufgenommen werden. Die meisten der auf dem Markt befindlichen „Sportgetränke“ ­bieten im Vergleich zur Apfelschorle keine ­Vorteile, sind aber weit teurer.

Mehr Informationen

Wer könnte besser beraten als die Profis selbst? Ein informatives Portal mit hilf­reichen Tipps vom Laufschuhberater bis zum Trainingsplaner finden Sie beim Deutschen Leichtathletik Verband:
www.laufen.de

Für Lauf-Fans das "Must-have" unter den ­Online-Portalen. Hier finden Interessierte ausführliche Infos und Grundlagen­beiträge:
www.runnersworld.de

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