Verwaltungsratsitzung – Stabilität und Verlässlichkeit seit 5 Jahren!

Unser attraktiver Zusatzbeitrag bleibt bereits das 5. Jahr in Folge stabil. Zusätzliche Entlastung schafft ab 2019 die paritätische Finanzierung der Krankenkassenbeiträge.

In seiner Sitzung am 12. Dezember 2018 beschloss der Verwaltungsrat den Zusatzbeitrag der Audi BKK. Dieser bleibt bei 0,7 Prozent und damit deutlich unter dem Durchschnitt aller gesetzlichen Krankenkassen – bereits das 5. Jahr in Folge. 
Solide Finanzstärke, starke regionale Präsenz, hohe Weiterempfehlungsquote sowie attraktive Leistungen und Services begründen den Erfolg der Audi BKK. Auch deshalb haben sich im vergangenen Jahr über 28.000 Neumitglieder für die Audi BKK entschieden. Damit behaupten wir uns mit über 700.000 Versicherten im Kassenranking auf Platz 19 der größten Kassen und gehören zu den Top-10-Wachstumskassen.

Gesetzliche Änderungen ab 2019

Der kassenindividuelle Zusatzbeitrag wird wieder zur Hälfte von den Arbeitgebern getragen. Die Beiträge zu gesetzlichen Krankenversicherung werden nun zu gleichen Teilen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern sowie von Rentnern und Rentenversicherungsträgern finanziert. Dieses paritätische Prinzip entlastet unsere Mitglieder deutlich. Gleichzeitig sinkt der Arbeitslosenversicherungsbeitrag von 3 Prozent auf 2,5 Prozent des Bruttoeinkommens. Auch Selbstständige mit geringem Einkommen werden erheblich entlastet, da die Mindestbemessungsgrundlage auf 1.038,33 € pro Monat sinkt. Der Mindestbeitrag für die Krankenversicherung wird also mehr als halbiert. Der Pflegeversicherungsbeitrag steigt hingegen zum neuen Jahr um 0,5 Prozent auf 3,05 Prozent und für Beitragszahler ohne Kinder durch den Kinderlosenzuschlag auf 3,3 Prozent.

Zuhören ist unsere stärkste Leistung.