1062 Ergebnisse ergab der Suchbegriff „“

  • Aktuelle Rechtsprechung 2023

    Wartefrist nach dem EFZG und Erstattungsanspruch AAG Gemäß § 3 Abs. 3 EFZG besteht gegenüber dem Arbeit­geber ein Anspruch auf Entgeltfortzahlung im Krankheits­fall bis zur Dauer von 6 Wochen nach vier­wöchiger ununter­brochener Dauer des Arbeits­verhältnisses. Ein Tarif­vertrag oder eine Betriebs­vereinbarung kann eine vom Gesetz abweichende Regelung zu Gunsten der Arbeit­nehmer treffen und die Warte­frist verkürzen oder einen An­spruch auf Entgelt­fort­zahlung ab dem ersten Tag der...

  • Steuerrecht 2023

    Jahressteuergesetz Nach dem geltenden Einkommensteuerrecht können Ar­beit­ge­ber bei Arbeitnehmern, die nur kurzfristig be­schäf­tigt sind, die Lohnsteuer mit einem Pausch­steuer­satz von 25 Prozent des Arbeitslohns erheben. Voraussetzung für das Vorliegen einer kurzfristigen Be­schäf­tigung ist unter anderem, dass der Arbeitslohn während der Beschäftigungsdauer 120 Euro durch­schnitt­lich je Arbeitstag nicht übersteigt. Durch die Anhebung des gesetzlichen Mindestlohns erhöht sich mit Wirkung...

  • Rechengrößen und Fälligkeitstermine 2023

    Rechengrößen 2023 Für die Fortschreibung der Rechengrößen der Sozial­versicherung wird zum Zeitpunkt der Festlegung auf die Veränderung der Bruttolöhne und -gehälter je Arbeit­nehmer des Vorjahres (2021) zurückgegriffen. Die Veränderung gegenüber dem Vorjahr (Lohn­zuwachs­rate) betrug 2021 bundeseinheitlich 3,30 Prozent und – auf der Basis der Ermittlungen des Statistischen Bundesamtes getrennt berechnet – in den alten Ländern 3,31 Prozent. Die Beitragsbemessungsgrenze (BBG) in der Renten- und...

  • Leistungen bei Pflegegrad 1

    Alle Pflegebedürftigen ab Pflegegrad 1 oder höher haben einen Anspruch auf Entlastungsleistungen in Höhe von 125 Euro monatlich. Die in einem Kalenderjahr von dem Versicherten nicht in Anspruch genommenen Beträge werden auf das nächste Kalenderhalbjahr übertragen. Ein Antrag des Versicherten ist hierzu nicht erforderlich. Wird der auf das folgende Kalenderhalbjahr übertragene Leistungsanspruch nicht ausgeschöpft, verfällt dieser Anspruch mit dem 30.06. des Folgejahres. Im 1. Halbjahr eines...

  • Antrag stellen

    Bitte stellen Sie bei Pflegebedürftigkeit rechtzeitig einen Antrag. Eine ärztliche Bescheinigung ist dazu nicht erforderlich. Die Leistungen beginnen, wenn alle Voraussetzungen vorliegen; werden sie später als einen Monat nach Eintritt der Pflegebedürftigkeit beantragt, leistet unsere Pflegekasse ab Beginn des Monats der Antragstellung. Auf Wunsch erhalten Sie eine Vergleichsliste mit den Leistungen und den Vergütungen der zugelassenen Pflegeeinrichtungen. Über Anträge auf Leistungen hat die...

  • Begutachtung MD

    Die Pflegekasse veranlasst die gesetzlich vorgeschriebene Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK). Dabei werden die Beeinträchtigungen für die Anerkennung der Pflegegrade in folgenden Bereichen ermittelt: Mobilität, z. B. Fortbewegen innerhalb der Wohnung, Treppensteigen kognitive und kommunikative Fähigkeiten, z. B. Orientierung zu Zeit und Ort Verhaltensweisen und psychische Problemlagen, z. B. motorisch geprägte Verhaltensauffälligkeiten, nächtliche...

  • Pflegebedürftigkeit

    Die Pflegebedürftigkeit muss auf Dauer, voraussichtlich für mindestens sechs Monate, bestehen. Bei der Beurteilung der Pflegebedürftigkeit geht es seit dem 1. Januar 2017 nicht mehr um den zeitlichen Aufwand der Pflege. Es wird ermittelt, ob die erforderliche Fähigkeit noch vorhanden ist und ob damit verbundene Tätigkeiten selbstständig oder nur unselbstständig ausgeübt werden können. Hierbei werden nach der Schwere der Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit oder Fähigkeit in den...

  • Soziale Absicherung

    Pflegepersonen Als Pflegeperson gilt, wer nicht erwerbstätig eine oder mehrere pflegebedürftige Personen (Pflegegrad 2 bis 5) wenigstens zehn Stunden wöchentlich, verteilt auf zwei Tage, pflegt. Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) stellt im Rahmen der Begutachtung auch den zeitlichen Umfang der häuslichen Pflege fest. Bei der Pflegetätigkeit durch Familienangehörige wird grundsätzlich davon ausgegangen, dass sie die Pflege nicht erwerbsmäßig ausüben. Gleiches gilt für die...

  • Unterstützung für Angehörige

    Pflegekurs und Beratungsgespräch Für Angehörige und Pflegende ist diese Tätigkeit oftmals mit körperlichen und seelischen Belastungen verbunden. Zu ihrer Entlastung und zur Verbesserung der Pflegesituation werden deshalb Beratungsgespräche und Pflegekurse angeboten. Dort werden Kenntnisse vermittelt und vertieft, die zur Pflegetätigkeit in der häuslichen Umgebung notwendig und hilfreich sind. Bitte fragen Sie uns, wenn Bedarf oder Interesse besteht. Kontakt zur Audi BKK Konkrete Unterstützung...

  • Sucht: wie erkenne und behandle ich sie?

    I: Herzlich willkommen zu Von Achtsam Bis Zuckerfrei, dem Gesundheitspodcast der Audi BKK. In diesem widmen wir uns einer Vielzahl an Themen, die Körper und Geist betreffen. Hört man den Begriff Sucht, denken viele wahrscheinlich zunächst an Rauchen und Alkohol. Kein Wunder, denn in Deutschland sterben laut der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung mindestens 127.000 Menschen jährlich an den Folgen von Tabak. Bei Alkohol sind es 20.000 Menschen. Bedeutend mehr sind abhängig. Doch es gibt...