Audi BKK bietet Alternative zur Darmspiegelung

Ingolstadt 20. April 2015 – Die Audi BKK ist Mitglied des Darmkrebsbündnisses und bietet ihren Versicherten mit einem immunologischen Stuhltest eine Alternative zur Darmspiegelung. Mehr als 70.000 Menschen in Deutschland erkranken jährlich an Darmkrebs, der häufigsten Krebsart in Deutschland. An den Folgen sterben jährlich 27.000 Betroffene. Obwohl diese Krebsart durch rechtzeitige Vorsorge bei über 90 Prozent der Patienten geheilt werden kann, nimmt weniger als ein Viertel aller Versicherten an der vorsorglichen Darmspiegelung teil.

Nach heutigem Stand der Forschung ist eine Darmspiegelung die sicherste Art Darmkrebs zu vermeiden. Diese Untersuchung ist im Rahmen der Vorsorge eine Regelleistung der Krankenkassen, wenn Versicherte 55 Jahre und älter sind, oder Beschwerden haben. Kunden der Audi BKK, die sich nicht für eine Darmspiegelung entschließen können, haben mit dem immunologischen Darmkrebsfrüherkennungstest eine Alternative.

Der Test ist eine sicherere Methode, um Blut im Stuhl nachzuweisen und wird unproblematisch Zuhause durchgeführt. Über die Webseite der Audi BKK kann dieser kostenlos angefordert werden. Nach Durchführung wird der Test vom Versicherten an das Labor geschickt und der Teilnehmer wird schriftlich über das Ergebnis benachrichtigt.

„Um Erkrankungen zu vermeiden, muss Vorsorge auch wahrgenommen werden“, erklärt Gerhard Fuchs, Vorstandsvorsitzender der Audi BKK. „Gerade Darmkrebs ist präventiv gut vermeidbar. Wie die Zahlen belegen, nutzen nach wie vor leider viele Versicherte nicht die angebotenen Vorsorgemöglichkeiten. Mit dem Früherkennungstest haben unsere Versicherten eine unkomplizierte Alternative“, so Fuchs weiter.

Weiterführende Informationen zum Thema:

Als bundesweit geöffnete Betriebskrankenkasse betreut die Audi BKK seit dem 1. April 2015 rund 579.000 Versicherte. In insgesamt nun 30 Service-Centern an allen Produktionsstandorten der Marken Volkswagen, Audi und MAN Truck & Bus sowie in Eichstätt, Neuburg, Singen, Seelze, Gifhorn, Helmstedt, Neumarkt, Augsburg, Ebern, Coburg, Netphen und Neunkirchen betreuen rund 600 MitarbeiterInnen die Versicherten persönlich und kompetent. Hauptsitz der Kasse ist Ingolstadt.

Kontakt

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Philipp Drinkut
Pressesprecher

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