Erfolgsjahr der Audi BKK: Über 33.000 Neukunden im Jahr 2018

Ingolstadt, 15. Juli 2019 – Die Audi BKK ist im Jahr 2018 um über 33.000 Neukunden gewachsen und damit auf Platz 19 im Versichertenranking unter den 109 gesetzlichen Krankenkassen. Das Geschäftsjahr 2018 schließt mit einem Überschuss von 9,3 Mio. Euro ab. Ausschlaggebend für diese Entwicklungen war der wettbewerbsfähige Zusatzbeitrag, der bereits das 5. Jahr in Folge stabil und unter dem Durchschnitt aller gesetzlichen Krankenkassen liegt.

Die Audi BKK konnte ihren Marktanteil 2018 weiter ausbauen. Im vergangenen Geschäftsjahr ist der Versichertenbestand um 33.870 auf 689.745 Versicherte (+5,2%) gewachsen. Damit ist sie die wachstumsstärkste Betriebskrankenkasse. Gerhard Fuchs, Vorstandsvorsitzender der Audi BKK, sagte anlässlich des 125-jährigen Bestehens der Kasse: „Wenn ich mir vorstelle, dass die Audi BKK mit gerade einmal 60 Mitgliedern 1894 gegründet wurde und wir aktuell über 710.000 Kunden versichern, ist das eine enorme Leistung.“

Rechnungsergebnis 2018

Das Geschäftsjahr 2018 schließt die Audi BKK mit einem Überschuss von 9,3 Mio. Euro und einem Haushalts-Rekordvolumen in Höhe von 1,8 Mrd. Euro ab.

 

Leistungsausgaben 2018

Die Gesamtausgaben von 1,79 Mrd. Euro sind 2018 im Vergleich zum Vorjahr um 2,1 Prozent gestiegen. Davon kamen 95,5 Prozent (1,71 Mrd. Euro) direkt den Versicherten der Audi BKK in Form von Leistungen zugute. Pro Versicherten wurden 2018 rund 2.500 Euro ausgegeben.

Die Krankenhausausgaben bilden den größten Ausgabenblock mit über 507 Mio. Euro. Die Leistungsausgaben für Ärzte und Arzneimittel beliefen sich auf rund 333 bzw. 258 Mio. Euro. Die Ausgaben für Arzneimittel steigerten sich aufgrund einer Vielzahl hochpreisiger Markteinführungen um 4,4 Prozent.

 

Verwaltungskosten 

Die Nettoverwaltungskosten der Audi BKK betrugen 2018 lediglich 3,7 Prozent der Gesamtausgaben. Diese Kosten gelten als Gradmesser für die Effizienz einer Krankenkasse. Mit 96,57 Euro je Versicherten lagen sie 39 Prozent unter dem Branchendurchschnitt von 157,69 Euro. Damit gab die Audi BKK rund 42 Mio. Euro weniger für Verwaltungskosten aus als eine durchschnittliche Kasse vergleichbarer Größe.

Einheitliches Aufsichtshandeln

Die Audi BKK fordert eine einheitliche Aufsicht für alle Kassen. Die regional geöffneten Kassen werden von den jeweiligen Gesundheitsbehörden der Länder beaufsichtigt, die weit weniger streng prüfen als die Spezialisten des Bundesversicherungsamtes (BVA), die für die bundesweit tätigen Kassen zuständig sind. Es ist nicht nachvollziehbar, das gleiche Sachverhalte, z. B. die Genehmigung von Hausarztverträgen, von den Aufsichten in Bund und Land ungleich bewertet werden. Nur wenn die Regeln für alle gleich gelten, ist ein fairer Wettbewerb sichergestellt.

Der ausführliche Geschäftsbericht der Audi BKK ist unter www.audibkk.de/geschaeftsbericht öffentlich einsehbar.

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Philipp Drinkut
Pressesprecher

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