Verwaltungsrat verabschiedet Strategie 2020

Ingolstadt/Lengenfeld, 13./14. Juni 2013 – Im Rahmen der Verwaltungsratssitzung der Audi BKK in Lengenfeld wurde neben der Entlastung des Vorstandes für das abgelaufene Geschäftsjahr zugleich die richtungweisende Strategie 2020 verabschiedet.

Diese wird die Audi BKK für zukünftige Herausforderungen noch wettbewerbsfähiger machen. Grünes Licht gab das oberste Selbstverwaltungsgremium ebenso für den ehrgeizigen Umstieg auf die neue Software, das sogenannte ISKV 21c, der Bitmarck GmbH.

Die Strategie 2020 der Audi BKK umfasst alle Teilbereiche der Krankenkasse und hat vor allem ein Ziel: Die Kunden der Audi BKK zu begeistern. Die sechs Kernpunkte bilden dabei die Finanzkraft, Selbstständigkeit, Marktfähigkeit, Unternehmensbezug, Leistungsangebot und die Attraktivität als Arbeitgeber.

Für die Bereiche bestehen detaillierte Konzepte, an denen sich die Weiterentwicklung der Kasse für die kommenden Jahre orientiert. Die Zahlen im gleichzeitig vorgelegten Geschäftsbericht für das Jahr 2012 bestätigen die bereits gute Positionierung der Audi BKK: Insgesamt wurde ein Überschuss von 38 Mio Euro erzielt. Im gleichen Zeitraum stieg die Zahl der Versicherten um 5,12 Prozent von 505.700 auf 531.600.

Der Bericht ist ab sofort öffentlich zugänglich:
Geschäftsbericht 2012

Für den Verwaltungsratvorsitzenden Alois Huber, Geschäftsführer der Audi Vertriebsbetreuungsgesellschaft mbH, ist die Audi BKK zwar schon jetzt hervorragend positioniert, dennoch „gilt es, unsere Krankenkasse für die anstehenden Herausforderungen im Gesundheitswesen zukunftsfest zu machen. Mit der Strategie 2020 rückt die Audi BKK ihre Stärken in das Zentrum des Handelns und wird diese für ihre Versicherten weiter konsequent ausbauen. Der Verwaltungsrat hat heute auch den Vorstand für das abgelaufene Geschäftsjahr entlastet.

Damit einher geht unsere Anerkennung für die hervorragende und weitsichtige Arbeit.“ Auch Jörg Schlagbauer, alternierender Verwaltungsratsvorsitzender für die Versichertenseite und Mitglied des Betriebs- und Aufsichtsrats der AUDI AG, sieht die Audi BKK auf Kurs: „In naher Zukunft stehen zentrale Projekte auf der Agenda, mit denen wir die Wettbewerbsfähigkeit der Kasse noch weiter ausbauen und den Versicherten darüber hinaus attraktive Leistungsangebote bieten werden. Den Grundstein dafür haben wir in der heutigen Sitzung gelegt.“

Mit Sicht auf die anstehende Bundestagswahl im September plädieren sowohl Huber als auch Schlagbauer für die Abschaffung der Zusatzbeiträge und die Rückkehr zum bewährten beitragsfinanzierten System mit kassenindividuellen Beitragssätzen, einer Drosselung des Finanzkraftausgleiches und die Zusage der Politik für einen dauerhaft verlässlichen Bundeszuschuss.

Im Zuge der Strategie 2020 wird die Audi BKK im kommenden Jahr mit dem ISKV 21c eine neue Verwaltungssoftware einführen, um die internen Prozesse noch effizienter zu gestalten. Für die Kunden der Krankenkasse wird dadurch der Service noch weiter verbessert.

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