Warum sind Gewürze so gesund und wie werden sie verarbeitet

In Gewürzen wurden mittlerweile mehr als 200.000 sekundäre Pflanzenstoffe entdeckt. Hierzu zählen ätherische Öle, Farbstoffe wie Flavonoide und Karotinoide, Bitter- und Gerbstoffe, Schleimstoffe, Fettsäuren, Mineralstoffe und Spurenelemente, sowie Enzyme und Vitamine.

 

 

Es stimmt allerdings nicht, dass man eine Unmenge an Gewürzen essen muss um von allen positiven Wirkungen profitieren zu können. Für die tägliche Nahrungsaufnahme ist vor allem die Regelmäßigkeit der Gewürzverwendung wichtig.

Gewürze gilt es sensibel zu behandeln. Manche reagieren empfindlich auf Hitze. Daher sollte man genau darauf achten, wann man sie in die Speise fügt. Gibt man sie zu früh hinein, können wertvolle Inhaltsstoffe zerstört werden und ätherische Stoffe verflüchtigen sich. Somit ist es ratsam Gewürze immer erst kurz vor Beendigung der Garzeit hinzuzufügen. Damit die Aromen stets intensiv im Geschmack sind, sollte man Gewürze am besten in ihrer ursprünglichen Form, d. h. ungemahlen kaufen und erst bei Bedarf mit einer Mühle oder Reibe zerkleinern.

Quelle: Schubeck A. (2010): Meine Küche der Gewürze, 9. Auflage, Verlag Zabert Sandmann, München 2010.

 

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