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Aktuelles für Arbeitgeber

Wann müssen Arbeitgeber eine Abfindung zahlen?

Muss in einem Unternehmen Personal abgebaut werden, wird den Mitarbeitenden oft eine Abfindung in Aussicht gestellt. Ist die Zahlung reine Kulanz oder sind Arbeitgebende sogar dazu verpflichtet?

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Unfall im Homeoffice: Wann besteht Versicherungsschutz?

Ereignet sich ein Unfall im Büro, ist die Sachlage meistens eindeutig und der Schadensfall wird von der Unfallsversicherung anerkannt. Schwieriger ist es bei einer Tätigkeit im Homeoffice.

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Steuer- und beitragsfreie Gesundheitsförderung durch den Arbeitgeber

Arbeitgebende können zur Gesundheit ihrer Mitarbeitenden beitragen, indem sie entweder Maßnahmen zur Gesundheitsförderung bezuschussen oder selbst entsprechende Leistungen erbringen. Dazu steht jährlich ein Freibetrag von 600 Euro zur Verfügung, wobei die Einzelheiten zur Steuerbefreiung durch eine Umsetzungshilfe der Finanzverwaltung geregelt werden. Die Grenzen der für die Steuerbefreiung zu berücksichtigenden Kosten zeigt ein aktuelles Urteil auf.

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Arbeitgeber muss geringe Arbeitsleistung im Homeoffice beweisen

Die Arbeit im Homeoffice ist mittlerweile in den meisten Unternehmen eine Selbstverständlichkeit – obwohl sich viele Arbeitgebende wünschen, dass ihre Mitarbeitende wieder ins Büro kommen. Einer der Grunde dafür ist, dass sich im Homeoffice schwerer nachvollziehen lässt, ob Arbeitnehmende ihrer Arbeitsleistung in vollem Umfang nachkommen. Dieses Thema führt immer wieder zu Konflikten. In einem konkreten Fall entschied nun das Landesarbeitsgericht Mecklenburg-Vorpommern.

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Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen: Der Beweiswert kann erschüttert werden

Einem arbeitsunfähig erkrankten Arbeitnehmer geht etwa zeitgleich mit der Meldung der Arbeitsunfähigkeit eine Kündigung durch die Arbeitgeberin zu. Bis zum Ablauf der Kündigungsfrist legt der Mann zwei Folgebescheinigungen vor und tritt unmittelbar danach eine neue Anstellung an. Hat er einen rechtlichen Anspruch auf Entgeltfortzahlung?

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Bundesagentur für Arbeit gewährt Eingliederungszuschuss

Das Vermitteln von Arbeitsuchenden kann durch eine Reihe von Faktoren erschwert sein – etwa ein höheres Alter, eine mangelnde Qualifikation oder Zeiten längerer Erwerbslosigkeit. Unternehmen, die Mitarbeitende trotz dieser Voraussetzungen einstellen, erhalten einen Zuschuss zum Arbeitsentgelt.

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Zählen Dienstreisen mit der Bahn zur Arbeitszeit?

Viele Arbeitnehmende nutzen die Bahn, wenn sie dienstlich unterwegs sind. Ob die Fahrtzeit als Arbeitszeit zu bewerten und entsprechend zu vergüten ist, lässt sich nicht immer klar beantworten. Das Verwaltungsgericht Lüneburg hat dazu ein aktuelles Urteil gefällt.

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Leasingrate für Jobrad: Bei Krankheit müssen Arbeitnehmende zahlen

Arbeitnehmende müssen die Leasingrate für ihr Dienstrad auch dann zahlen, wenn er oder sie längerfristig erkrankt sind. Dies entschied das Arbeitsgericht Aachen im September (Urteil vom 2.9.2023, Az. 8 Ca 2199/22).

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Arbeit auf Abruf: Gesetzliche Vorgaben beachten

„Arbeit auf Abruf“ ist eine Beschäftigungsform, mit der sich Arbeitnehmende flexibel einsetzen lassen. Vor allem unter Minijobbern in Gastronomie, Hotellerie und Handel ist sie verbreitet. Arbeitgeber sollten die gesetzlichen Bestimmungen kennen, um nicht mehr Stunden bezahlen zu müssen, als tatsächlich geleistet wurden.

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Kein Lohn bei sozialversicherungsrechtlichem Summenbescheid

Entrichtet ein Arbeitgebender infolge eines Summenbescheids (nachträglich) Beiträge zur Gesamtsozialversicherung, führt dies nicht zu Arbeitslohn.

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Dienstwagen: Garagenkosten gelten nicht als Vorteilsminderung

Nutzt ein Mitarbeitender einen Dienstwagen auch privat, gilt dies als geldwerter Vorteil. Grundstückskosten, die auf eine etwaige Garage entfallen, sowie deren Abschreibung, mindern diesen Vorteil nur dann, wenn der Mitarbeitende dazu verpflichtet ist, das Fahrzeug in der Garage zu parken. Zu diesem Urteil kam der Bundesfinanzhof.

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Entscheid des Europäischen Gerichtshofs: bei Mehrarbeitszuschlägen müssen Urlaubszeiten berücksichtigt werden

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Angaben zur Lohnsteuer bei geringfügig Beschäftigten

Bei geringfügigen entlohnten Beschäftigungen ist die Minijob-Zentrale auch für die Erhebung und den Einzug der auf das erzielte Entgelt fälligen Pauschsteuer zuständig. Damit deren korrekte Abführung besser geprüft werden kann, wurden die Entgeltmeldungen für geringfügig entlohnte Beschäftigte (auch in privaten Haushalten) um steuerliche Angaben ergänzt.

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Sachbezugsfreigrenze 2022

Zum 01.01.2022 steigt die Sachbezugsfreigrenze auf 50,00 Euro monatlich an (2021: 44,00 Euro). Beschlossen wurde diese Anhebung bereits Ende 2020 mit dem Jahressteuergesetz 2020.

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eAU: Datenabruf erst ab 01.07.2022

Ursprünglich sollten Vertragsärzte die Daten der Arbeitsunfähigkeit (kurz: AU) gesetzlich Krankenversicherter ab dem 01.01.2021 elektronisch an die Krankenkassen übermitteln. Nachdem der Startzeitpunkt für dieses Verfahren auf den 01.10.2021 verschoben wurde, verzögert sich auch der maschinelle Abruf der AU-Daten durch die Arbeitgeber. Beginn ist nun der 01.07.2022 verschoben. Ursprünglich war als Starttermin der 01.01.2022 vorgesehen.

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Corona-Prämie bis März 2022 verlängert

Arbeitgeber können ihren Arbeitnehmern in der Zeit vom 01.03.2020 bis 31.03.2022 aufgrund der Corona-Krise Beihilfen und Unterstützungen bis zu einem Betrag von 1.500,00 Euro sozialversicherungs- und steuerfrei in Form von Zuschüssen und Sachbezügen gewähren. Ursprünglich galt diese Frist nur bis zum 31.12.2020, wurde dann bis zum 30.06.2021 und aktuell bis zum 31.03.2022 verlängert.

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Rechengrößen 2022

Alle Jahre wieder werden die Grenzwerte in der Sozialversicherung angepasst. Nachfolgend ein Überblick über die voraussichtlichen Zahlen, Daten und Fakten 2022.

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Bürojob: Jede halbe Stunde aufstehen und bewegen

Langes Sitzen erhöht das Risiko für Rückenschmerzen, Übergewicht, Stoffwechselstörungen und Typ-2-Diabetes. Wer sich alle halbe Stunde für ein paar Minuten bewegt, kann dieses Risiko verringern, zeigt eine Studie, über die aponet.de, das offizielle Gesundheitsportal der deutschen ApothekerInnen, berichtet.

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Arbeitszeiterfassung: Keine Einheitlichkeit in Sicht

Wann es in Deutschland ein einheitliches System zur Arbeitszeiterfassung geben wird, ist aktuell noch nicht absehbar. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage im Bundestag zum Thema Arbeitszeitkontrollen hervor.

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Minijobs: Unterbrechung ist kein Ende

Trotz Unterbrechung der Beschäftigung können für Arbeitnehmer auch heute noch alte Minijob-Regelungen gelten. Das haben die Spitzenorganisationen der Sozialversicherung in ihren aktuellen Geringfügigkeitsrichtlinien klargestellt. Dabei geht es um solche Minijobs, die vor dem Jahr 2013 aufgenommen wurden und bis heute andauern.

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Hochwasser: Spenden an Opfer ohne Steuern und Beiträge

Spenden Arbeitnehmer Geld an Hochwasseropfer, können diese Gelder frei von Steuern und Beiträgen bleiben. Das geht aus der Sozialversicherungsentgeltverordnung hervor, die bereits seit Jahren eine entsprechende Regelung enthält.

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Minijobs: Veränderte Zeitgrenzen ab November einplanen

Ab 1. November 2021 gelten wieder die alten Zeitgrenzen bei kurzfristigen Minijobs. Die Umstellung wirkt auch auf bestehende Beschäftigungsverhältnisse. Arbeitgeber sollten die Veränderung ggf. schon heute mit einplanen, damit Beschäftigungsverhältnisse ab November nicht ungewollt versicherungspflichtig werden.

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Ferienende: Aus dem Urlaub in die Quarantäne

Wenn ein Mitarbeiter aus dem Urlaub zurückkehrt und wegen notwendiger Quarantäne nicht zur Arbeit gehen kann, hat er möglicherweise keinen Anspruch auf Entgeltfortzahlung. Diese Gefahr besteht immer dann, wenn er von Anfang an wusste, dass eine Quarantäne erforderlich werden kann.

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Künstlersozialabgabe auch im Jahr 2022 bei 4,2 Prozent

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat zur Künstlersozialabgabe-Verordnung 2022 (KSA-VO 2022) die Ressort- und Verbändebeteiligung eingeleitet. Nach der neuen Verordnung wird der Abgabesatz zur Künstlersozialversicherung im Jahr 2022 unverändert bei 4,2 Prozent liegen, so das BMAS in einer aktuellen Pressemitteilung.

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Spendenaufruf: Blutkonserven werden knapp

Der Bestand an Blutkonserven hat sich aufgrund der Corona-Pandemie und aktuell auch wegen der Urlaubszeit stark verringert. Zusätzlich werden durch die Flutkatastrophe in einigen Regionen Deutschlands dringend Blutpräparate benötigt, um die vielen Verletzten versorgen zu können. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ruft daher bundesweit zur Blut- und Plasmaspende auf.

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Frühe Aufsteher erkranken seltener an Depressionen

Menschen, die genetisch bedingt früh aufstehen, erkranken seltener an einer Depression. Das geht aus einer Studie hervor, über die das Deutsche Ärzteblatt auf seiner Website aerzteblatt.de berichtet.

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Long-COVID: Leistungen zur Rehabilitation

Personen die an Long-COVID erkrankt sind, haben diverse Möglichkeiten für Leistungen zur Rehabilitation und Teilhabe am Arbeitsleben. Darauf weist das Bundesministerium für Arbeit und Soziales auf seiner Webseite hin.

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Automatisierung: Potenzial bei Fachkräften und Spezialisten

Fach- und Spezialistenberufe bieten zunehmend Potenzial für Automatisierungen. Das geht aus einer jetzt veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

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Mindestlohn: Auch für Betreuungskräfte aus dem Ausland

Betreuungskräfte aus dem Ausland haben Anspruch auf den gesetzlichen Mindestlohn. Denn dieser greift auch dann, wenn sie nach Deutschland zur Arbeit in einem Privathaushalt entsandt wurden. Das hat das Bundesarbeitsgericht kürzlich in einem Urteil entschieden (5 AZR 505/20].

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Ventilatoren kühlen bei Hitze effektiv

Teure und energiefressende Klimaanlagen sind Wissenschaftlern zufolge in den meisten Ländern nicht nötig, um Hitzewellen zu überstehen. Hierüber berichtet aponet.de, das offizielle Gesundheitsportal der deutschen ApothekerInnen, in einer Pressemitteilung.

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